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Situation in der Warteschlange am Sessellift

Mitte Politiker «Nationalrat Lorenz Hess fordert Tourismus-Lockdown

Ein Mitte-Politiker will Skigebiete und Hotels für mindestens zwei Wochen schliessen. Der Bundesrat müsse einen Entscheid fällen, fordert Lorenz Hess.

Darum gehts

• Nach langen Warteschlangen an Skiliften wird vermehrt Kritik laut.
• Die Schweiz gehe mit den offenen Skigebieten ein Risiko ein.
• Skigebiete und Hotels sollen für mindestens zwei Wochen schliessen.

Am Wochenende machten Bilder von langen Warteschlangen vor Talstationen die Runde. Nun wird Kritik am Wintersport-Tourismus laut. Die Schweiz gehe mit den offenen Skigebieten und Hotels ein Risiko ein, sagt der Berner Nationalrat Lorenz Hess.

Entscheid vom Bundesrat gefordert
Nachdem in St. Moritz zwei Luxushotels unter Quarantäne stehen und es in Wengen zu Infektionen mit der neuen Mutation gekommen ist, findet der «Die Mitte Politiker,» dass es Zeit ist zum Handeln. «Um wenigstens die spätere Skisaison noch zu retten, sollte sich die Schweiz überlegen, die Skigebiete und die Hotels in den Tourismusorten für mindestens zwei Wochen zu schliessen», sagt Hess dem «Tages-Anzeiger». So einen Entscheid müsse aber der Bundesrat fällen und nicht die einzelnen Kantone. CVP-Nationalrat Martin Candinas findet diese Massnahme übertrieben. «Wenn wir jetzt vorschnell in Hyperaktivismus verfallen, trägt das die Bevölkerung nicht mit», sagt er.

© 20min – siehe Link



Die Mitte Nationalrat Lorenz Hess

Die Mitte geht auf Kandidatensuche für die Berner Regierungsratswahlen 2022

Die aus BDP und CVP hervorgehende Mitte-Partei sucht für die Berner Regierungsratswahlen 2022 Kandidierende. Dazu setzt die Partei eine Findungskommission ein.

Seit geraumer Zeit ist klar, dass BDP-Finanzdirektorin Beatrice Simon keine vierte Legislatur anhängen wird. Die Berner Mitte verfügt nach eigenen Angaben über mehrere Personen, mit denen der frei werdende Sitz verteidigt werden könnte.
Die Findungskommission wird Gespräche mit interessierten Kandidatinnen und Kandidaten führen, um der Parteiversammlung im Frühjahr einen oder mehrere Vorschläge unterbreiten zu können.

Der Findungskommission unter der Leitung von Nationalrat Lorenz Hess gehören die ehemaligen BDP-Fraktionspräsidentin und Grossrätin Anita Luginbühl, die ehemalige CVP-Grossrätin Alexandra Perina-Werz sowie alt BDP-Grossrat Samuel Leuenberger an. Die Mitglieder der Findungskommission stellen sich nicht als Kandidat oder Kandidatin zur Verfügung, schreibt die Partei in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Derweil laufen die Vorbereitungsarbeiten für die Gründung der neuen Partei «Die Mitte Kanton Bern» auf Hochtouren. Diese soll im ersten Quartal 2021 erfolgen.
 

© Bluewin News – siehe Link
© Bild Keystone SDA (Gaetan Bally)


Armee im Coronaeinsatz

Mitte-Links gegen Militäreinsatz beim Impfprogramm

Die FDP fordert den Einsatz der Armee beim Covid-Impfprogramm. Mitte-Links sieht darin keinen Mehrwert – im Gegenteil.

Das Wichtigste in Kürze
• Die FDP fordert den Einsatz der Armee beim Impfprogramm gegen das Coronavirus.
• Armee-Befürworter wie -Kritiker halten wenig von dieser Idee.
• Zudem bestehe das Risiko, dass Skeptiker erst recht staatlichen Impfzwang witterten.

 

Die ersten Risikopatienten und Promis sind geimpft, aber vielen geht es zu wenig schnell. Der Bundesrat und das BAG müssen Kritik einstecken, vertrösten ihrerseits auf später im Jahr, wenn mehr Impfdosen zur Verfügung stehen. Die FDP fordert deshalb nun den Einsatz der Armee: Soldaten sollen den Kantonen unter anderem helfen, Impfdosen zu verabreichen. Doch das sorgt bei Armee-Freunden und -Kritikern für Kopfschütteln.

«Dazu braucht es nicht die Armee»

Oberst und Mitte-Nationalrat Lorenz Hess warnt gar davor, gleich nach der Armee zu rufen. «Die Armee ist nicht einfach ein Selbstbedienungsladen, bei dem man sich beliebig bedienen kann, wenn immer dem Staat eine neue, etwas komplexe Herausforderung bevorsteht!»


© Nau.ch – siehe Link

 
  • Lorenz Hess

  • Die Mitte Nationalrat, Kanton Bern
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